Am 7. November fand der erste Projektabend in Kooperation mit den Health Hackers Erlangen statt. Viele interessierte Entwickler, Studenten aus den Fachbereichen Medizintechnik, Chemie, Maschinenbau, Elektrotechnik und Menschen aus unterschiedlichen medizinischen Berufsfeldern kamen, um über technische Ideen zum Abbau von Barrieren und zur Schaffung von Inklusion zu diskutieren.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Teilnehmer sowie der Präsentation der bisherigen BIRNE7-Geschichte rundum das „Neue Nähe“-Hackathon im Medical Valley Center Erlangen, der Vereinsgründung und weiterer zukünftige Veranstaltungen wurde die Abendplanung näher besprochen. Dieser wurde in Kooperation mit den Health Hackers Erlangen im Stil eines sogenannten Welt-Cafés gehalten.
EIN CAFÉ ZUM DISKUTIEREN
Bei einem Welt-Café sitzen mehrere Teilnehmer in einer Gruppe an einem Tisch, an welchem ein Thema ausführlicher diskutiert wird. Hierbei übernimmt ein Tischmoderator die Gesprächsführung und fasst Ergebnisse zusammen. Nach zehn Minuten wird der Tisch gewechselt und am nächsten Tisch, mit dem entsprechenden Moderator, das nächste Thema besprochen. Der Tischmoderator leitet die Diskussion dabei mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse der vorherigen Gruppe zur Schaffung eines konstruktiven Lösungsweges ein. So entstanden auf dem Projektabend drei Tische mit den Themen Smart-Home, BeMyEars sowie operative Medizin.
VON HARDWARE ZU SOFTWARE
Im Rahmen des Welt-Cafés haben die Diskussionsgruppen unter anderem Themen bearbeitet, die wir im Vorfeld in Kooperation mit Menschen mit Behinderung definiert haben:
Zwei Stunden lang wurde über diese Probleme diskutiert – Die Ergebnisse können sich zeigen lassen! Am Ende des Projektabends stellten die jeweiligen Tischmoderatoren die erarbeiteten Lösungsideen allen Teilnehmern vor.
